Da kommt alles zusammen: die Frau heißt vorne wie die personifizierte Sünde, hinten wie ein gestutzter Macho. Dann schreibt sie in einem für neue Gedanken bekannten kleinen Magazin über ein Thema, das eine Kölner Klitsche für den deutschsprachigen Raum gepachtet hat (von wem, müssen wir noch recherchieren). Klar also, dass Alice Schwarzer und Consortinnen da was unternehmen müssen. Leider fällt ihnen bisher nichts dazu ein, weshalb sie einfach Eva Herman sprechen lassen, im Original. Da fragen wir doch gerne mal nach:
Liebe Kollegin Schwarzer,
in dem Online-Beitrag
www.emma.de/632817386059509.html 
zitiert Emma sehr ausführlich Eva Hermans Cicero-Text. Die journalistische Eigenleistung am Ende ist ja eher übersichtlich.
Frage daher für die Debatte: wie hält es Emma mit dem Urheberrecht? Gilt es nur für Emma-Frauen oder nicht für Schein-Frauen, ist es verwirkbar?
Für unsere investigative Reportage überMeinungsfreiheit für Frauen danken wir herzlichst für Ihre prompte Antwort.
Mit besten Grüßen,Fred Steinhauer