Wichtig ist die Unterscheidung der verschiedenen Arten menschlicher Einwanderer. So sind die Türken seit langem heimisch in Deutschland und werden hier zu niederen Arbeiten eingesetzt. Häufig werden sie in Ghettos gehalten. Nachdem zuletzt einige Türken verhaltensauffällig wurden, soll ihre Züchtigung (Integration) verstärkt werden.
Nur saisonal ins Land kommen die Polen. Wie die Türken können sie für niedere Arbeiten eingesetzt werden. Halter von Polen müssen diese allerdings anmelden. Die Zahl der während der Spargelzeit nach Deutschland wandernden Polen wird auf mehrere Zehntausend geschätzt. Im Volksmund wird der Pole als diebisch geziehen.
Als gefährliche Einwanderer gelten die „Asylanten“. Charakteristisch wie bei vielen Fremden, etwa den in Europa lange Zeit in großer Zahl vorkommenden Juden, ist, dass die von ihnen ausgehende Gefahr nicht benannt werden kann. Besonders augenfällig sind die schwarzen Asylanten aus Afrika.
Asylanten werden von den Behörden eingefangen und nach Möglichkeit wieder in ihrer freien Wildbahn ausgesetzt. Ihre Haltung ist in Deutschland verboten.
Übrigens lassen sich alle menschlichen Einwanderer sehr leicht von einem Bären unterscheiden: sie können nämlich sprechen, lachen und weinen.




