Dabei ist Scheibe des Anstoßes doch nur, dass Lebensmittel im Zusammenhang mit der Marke „Brot für die Welt“ nicht verhunzt werden dürfen, wie Sprecherin Ute Dilg gegenüber dem HELGOLÄNDER VORBOTEN bekannte: „Satire ist in Ordnung, wenn wir auch darüber lachen können“, machte sie die Grenzen des Schwachsinns klar.
Lieber Christian, lieber Bastiaan (schreibt sich wirklich so, der Klausurliste Informatik vom 20.2.2003 sei Dank), es könnte doch so einfach gehen, ohne Verhunzung von Lebensmitteln.
Vorschlag 1: Natürliche Farben verwenden. Hattet ihr das nicht schon im Kindergarten?

Vorschlag 2: Mobile Buchstabenteile laden den Rezipienten der Botschaft zu aktiven Beschäftigung mit selbiger ein. Das ist pädagogisch sehr sinnvoll. Für die Transportverankerung empfehlen wir den pfefferminzfreien Chewing Gum, den die GEZ dann auch für Verschlusssachen recyceln kann.

Und noch ein Tipp unter Freunden: Auf hellem Hintergrund sieht man die Botschaft besser. Der Kontrast zwischen zart-saftigem, unbescholtenem Weißbrot und der flehentlich angebettelten GEZ wird so konkreter.




